Elb-PhilharmonieMega-Gebai mat Schwéiergebuert fir 798 Milliounen Euro

No bal 10 Joer Bauzäit ass et esou wäit - zu Hamburg huet d'Elb-Philharmonie hir Dieren opgemaach. Se huet 10 Mol esou vill kascht wéi geplangt ...

Virgesinn waren ënnert anerem Riede vum Bundespresident Joachim Gauck an dem Buergermeeschter vun Hamburg Olaf Scholz.

Ënnert deenen iwwer 2.000 Invitéeë waren och d'Kanzlerin Angela Merkel an den Ausseminister Frank-Walter Steinmeier.

Fir déi offiziell Aweiung huet den NDR Elb-Philharmonie-Orchester um Mëttwoch den Owend ee Concert gespillt, ënnert der Leedung vum Chefdirigent Thomas Hengelbrock.





De Grondstee fir dat monumentaalt Wierk am Hafe vun Hamburg gouf den 2. Abrëll 2007 geluecht. Jorelaang hat de Bau fir Schlagzeile gesuergt an ass ëmmer nees am Timing hannendra geroden.

D'Käschte si carrement explodéiert - op ronn 800 Milliounen Euro, dat Zéngfacht vun deem, wat geplangt war ...

D'Concerte fir déi éischt Saison bis Uganks Juli si scho quasi all ausverkaaft.

An der Elbphilharmonie schaffen iwwregens och Lëtzebuerger ...

Elbphilharmonie Hamburg: Lëtzebuerger Präsenz





Weider Infoen am Artikel vun der AFP

Hamburgs Bürgermeister verteidigt Elbphilharmonie vehement gegen Kritik

Unmittelbar vor der feierlichen Eröffnung der Elbphilharmonie hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das neue Konzerthaus gegen Kritik verteidigt. Die Hamburger hätten es bereits für sich entdeckt, sagte Scholz am Mittwoch vor Journalisten. "Es war eine schwere Geburt, aber sie haben das Kind adoptiert." Hamburgs Linke sprach von "Begeisterungs-PR", die über die wahre Stimmung täusche.

Die Elbphilharmonie wird am Abend nach zehnjähriger Bauzeit mit einem Festakt und einem Eröffnungskonzert eingeweiht. Unter den hunderten Gästen befinden sich Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Die Fertigstellung des bautechnisch anspruchsvollen Konzerthauses mit seiner weithin sichtbaren Glasfassade und der auffällig geschwungenen Dachkonstruktion hatte sich jahrelang verzögert, massive Preissteigerungen machten das Projekt zusätzlich zu einem bundesweit bekannten Negativbeispiel. Die Elbphilharmonie kostete die Stadt 798 Millionen Euro - etwa zehnmal so viel wie in einer ersten Machbarkeitsstudie genannt.

Nach seiner Einschätzung sei der hochkomplexe Bau zu keinem Zeitpunkt für weniger als 500 bis 600 Millionen Euro zu realisieren gewesen, betonte Scholz am Mittwoch während der Pressekonferenz zu der Eröffnungsveranstaltung. Es sei ein "Fehler" der damals Verantwortlichen gewesen, dies in der öffentlichen Diskussion nicht gesagt zu haben.

Die Elbphilharmonie führe auch nicht dazu, dass andere kulturelle Einrichtungen oder soziale Belange vernachlässigt würden, sagte Scholz. Es habe außerdem die Hoffnung, dass Menschen, die sonst nicht mit klassischer Musik in Berührung kämen, durch sie neue Impulse bekämen. Alle Hamburger Schulklassen sollten ein Konzert dort besuchen.

Die Idee für die Philharmonie stammt von einem Projektentwickler und von Architekten. Die Politik in der Hansestadt griff das Projekt Anfang der 2000er Jahre auf, der damalige CDU-Senat unter Bürgermeister Ole von Beust trieb den Bau intensiv voran. Im Februar 2007 genehmigte die Bürgerschaft den Bau dann einmütig.

Das markante Gebäude am Hafen soll sich zu einem Konzerthaus von Weltrang und einem architektonischen Wahrzeichen entwickeln, das Hamburg international bekannter macht. Es sei "ein perfektes Marketinginstrument" und werde die Hansestadt im Wettbewerb um Unternehmen, Köpfe und Touristen "in eine neue Liga katapultieren", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Hamburger Handelskammer, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, am Mittwoch.

© Lucien Konezcny

Die Linke äußerte sich kritisch. "Die Begeisterungs-PR spiegelt nicht die Stimmung in der Stadt wider", erklärte der kultur- und haushaltspolitische Sprecher ihrer Bürgerschaftsfraktion, Norbert Hackbusch. Viele Menschen seien auch weiterhin wütend über die Kostenexplosion und die "organisierte Verantwortungslosigkeit" hinter dem Bauprojekt. Dieses habe der "demokratischen Kultur in Hamburg kräftig geschadet".

Nach Angaben des Senats sind die rund 500.000 Karten für die im ersten halben Jahr nach Eröffnung geplanten Konzerte und sonstigen Veranstaltungen der Elbphilharmonie bereits seit Wochen vergriffen. Zudem besuchte bisher bereits mehr als eine halbe Million Menschen die seit November öffentlich zugängliche Besucherterrasse des Komplexes, in dem auch ein Hotel, Bars, ein Restaurant und 45 Luxuswohnungen untergebracht sind.



COMMUNIQUÉ DE PRESSE

Dan Tanson présentera deux productions destiné à un Jeune Public, dont une nouvelle création, lors des semaines d’inauguration de la ELBPHILHARMONIE HAMBURG.

- REISE IN EINE NEUE WELT, Dvořák Op. 5, Ensemble Resonanz du 11 au 17 février 2017

La création aura lieu le 11 février 2017 à 14h00 dans la petite salle de la Elbphilharmonie Hamburg.
Suivent 11 représentations du 12 au 17 février 2017 dont 10 représentations scolaires.

- HEROÏCA, Lucerne Young Performance Ensemble, 25 février 2017

Spectacle musical pour enfants à partir de 7 ans, sera présenté le 25 février 2017 à 11h00 et 14h00 dans la petite salle de la Elbphilharmonie Hamburg.

REISE IN EINE NEUE WELT

Inszeniertes Kinderkonzert mit dem ENSEMBLE RESONANZ und den Lichtspielen von KATRIN BETHGE.

Auf den Spuren von Antonín Dvorák wandert das Ensemble Resonanz aus. Im Amerikanischen Streichquartett wechseln sich Motive der Hoffnung und der Sehnsucht ab, in den eigens für das Konzert entwickelten Sounds und Kompositionen wird daraus eine Klangreise. Wie klingt die Heimat? Wie die Fremde? Ganz ohne Worte, mit kunstvollen Projektionen der Lichtpoetin Katrin Bethge wird der Kleine Saal der Elbphilharmonie in eine fantasievolle Welt verwandelt, die die Kinder selbst mit auf die Reise nimmt.

Für Kinder ab 7 Jahren - 45 min
Premiere: 11. Februar 2017, 14h00; Elbphilharmonie Hamburg , Kleiner Saal

Programm:
Antonín Dvořák - Streichquartett F-Dur op. 96 »Amerikanisches« + Remix (Remix beinhaltet fremde Einflüsse wie Geräusche, Verfremdungen, europäische und amerikanische Volksmusik (z. B. Ragtime, Jazz))

Mitwirkende:

Ensemble Resonanz    
Gregor Dierck - Violine
Swantje Tessmann - Violine
Justin Caulley - Viola
Saskia Ogilvie – Violoncello
David-Maria Gramse – Neue Welt-Remix
Katrin Bethge – Lichtpoesie
Maj–Lene Tylkowski – Lichtspiel-Assistenz
Dan Tanson – Konzept und Regie
Elisa Erkelenz – Idee + Konzeption
Anmarie Herckes – Kostüm
Ricarda Köneke – Licht
Esther Adrian – Produktion Elbphilharmonie
Jakob Kozerke - Projektmanagement Ensemble Resonanz

Produktion: Elbphilharmonie Hamburg
In Kooperation mit dem Ensemble Resonanz Mit Unterstützung der KRAVAG-Versicherungen

© Lucien Konezcny


HEROÏCA
Szenisches Konzert für sieben Instrumentalisten

Musik von Johann Sebastian Bach, Luciano Berio, Gabriel Fauré, Gustav Holst u.a.
Dauer: 50 Minuten | Empfohlen ab 7 Jahren (geeignet ab 5 Jahren) | Ohne Sprache

Dan Tanson und Laura van Hal Konzept und Inszenierung | Eleonora Savini Violine | Caleb Salgado Kontrabass | Rozenn Le Trionnaire Klarinette | Deepa Goonetilleke Horn | Kevin Austin Posaune | Estelle Costanzo Harfe | João Carlos Pacheco Schlagzeug | Andrew Digby Arrangements | Erik Borgir Musikalische Einstudierung | Emilie Cottam Kostüme | Stephan Choner Licht

Sieben junge Leute tauchen auf ... Sie haben Instrumente dabei, die so unterschiedlich sind wie sie selbst. Auf ihrem Weg zum gemeinsamen Konzertauftritt geraten sie immer wieder aneinander aber alle verlassen das Spielfeld als echte Musikhelden.

Eine Produktion von LUCERNE FESTIVAL.

"Ein liebevoll inszeniertes Panorama von Künstlerpersönlichkeiten, die echt und unverhohlen ihre Lust am musikalischen Material ausspielen. Ein von dramaturgischen Einfällen sprühendes und nicht selten brüllend komisches Konzert, das ein grosses Spektrum zeitgenössischer Musik(pflege) von seiner suggestivsten Seite zeigt. Dabei steht die Musik konsequent im Fokus, herausragend und mit überbordender Spielfreude dargeboten."

Ausgezeichnetes für junge Ohren! HEROÏCA ist Gewinner des Junge Ohren Preises 2014 in der Kategorie "Best Practice, Konzert"



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