VIDEO: LSAP ZentrumLëscht ugeholl, Etienne Schneider Spëtzekandidat

E Freideg den Owend huet d'LSAP hir Kandidaten am Zentrum confirméiert. An et geet een an d'Course, fir d'Walen ze gewannen.

LSAP Zentrum: Etienne Schneider Spëtzekandidat (17.03.2018)
E Freideg den Owend huet d'LSAP hir Kandidaten am Zentrum confirméiert. An et geet een an d'Course, fir d'Walen ze gewannen.
94,05 Prozent vun de Stëmme waren um Bezierkskongress fir déi proposéiert Kandidatelëscht. Déi gëtt ugefouert vum aktuelle Vizepremier a Wirtschaftsminister Etienne Schneider:

1. SCHNEIDER Etienne, Luxembourg, 47
2. ANGEL Marc, Luxembourg, 55
3. BAUS Ben, Helperknapp, 34
4. BOISANTE Gabriel, Luxembourg, 40
5. CLOSENER Francine, Mamer, 48
6. D'ANGELO Nicole, Strassen, 58
7. DELCOURT Claire, Hesperange, 29
8. FAYOT Franz, Luxembourg, 46
9. FELTGEN Monique, Steinsel, 52
10. GOEBBELS Joanne, Luxembourg, 38
11. HEMMEN Cécile, Weiler-la-Tour, 62
12. JONES Ginette, Luxembourg, 60
13. KIRSCH-HIRTT Marguy, Lorentzweiler, 56
14. KRIEPS Tom, Luxembourg, 52
15. LAHURE Sandie, Kehlen, 50
16. MAY Liz, Luxembourg, 34
17. MOES Régis, Niederanven, 31
18. SILVA Tania, Luxembourg, 26
19. VIAGGI David, Bissen, 34
20. WEINS Alain, Walferdange, 49
21. WEYMERSKIRCH Patrick, Contern, 24

D'Altersmoyenne ass 44,05 Joer.

Wat opfält ass, dass vun den 21 Kandidaten 12 Neier mat an d'Course ginn.

Nach eemol "partant" sinn nieft dem Etienne Schneider de Marc Angel, d'Francine Closener, de Franz Fayot, d'Joanne Goebbels, d'Cécile Hemmen, d'Ginette Jones, den Tom Krieps, an de Régis Moes.

Nei derbäi sinn ënnert anerem d'Sandie Lahure, d'Liz May oder nach de Patrick Weymerskirch.

Ënnert anerem de Stroossener Buergermeeschter Gaston Greiveldinger oder den Armand Drews sinn net méi op der Lëscht.

PDF: D'Kandidatelëscht.

© LSAP


PRESSEMITTEILUNG

"Wir treten an, um die Wahlen zu gewinnen"

Nachdem der Zentrumsbezirkskongress seine Kandidatenliste mit 94,05 Prozent der abgegebenen Stimmen verabschiedet hat, sind alle 60 Kandidatinnen und Kandidaten bekannt, die für die LSAP bei den Parlamentswahlen am 14. Oktober 2018 ins Rennen gehen werden. Angeführt wird die LSAP-Zentrumsliste von Vize-Premier Etienne Schneider, der sich im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen klar positioniert.

"Die nächste Regierung wird die soziale Gerechtigkeit ganz oben auf die Prioritätenliste setzen müssen", befindet Schneider und lässt keinen Zweifel daran, dass die LSAP erneut zur Verfügung steht, um Verantwortung zu übernehmen. Rot-Blau-Grün war 2013 angetreten, um das Land zu modernisieren und aus der Krise herauszuführen. „Das ist uns gelungen. Wir haben die Staatsfinanzen saniert, die Wirtschaft wieder angekurbelt und die Arbeitslosigkeit gesenkt", betont der designierte Spitzenkandidat der LSAP und verweist auf die unzähligen sozial- und gesellschaftspolitischen Reformen, die die Regierung in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht und umgesetzt hat: die Steuerreform, die Trennung von Kirchen und Staat, die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe, die Reform des Schwangerschaftsabbruchs, die Verbesserung des Elternurlaubs, die Gemeindefinanzreform, um nur diese zu nennen.

"Wir sind in allen vier Wahlbezirken gut aufgestellt, um das Land auch in den kommenden Jahren weiter voranzubringen. Die Kandidatenlisten in den einzelnen Bezirken setzen auf Kompetenz, Erneuerung, und Dynamik", so LSAP-Präsident Claude Haagen. "Es ist uns gelungen, eine gute Mischung aus Frauen und Männern, neuen und erfahrenen Kandidaten hinzubekommen. Die LSAP ist eine Partei, die lebt. Wo LSAP draufsteht, ist auch LSAP drin. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir treten an, um die Wahlen zu gewinnen", unterstreicht Claude Haagen.

Zuversicht und Optimismus verkörpert auch Staatssekretärin Francine Closener, das zweite Regierungsmitglied neben Vize-Premier Etienne Schneider auf der LSAP-Zentrumsliste. Als eine von insgesamt 11 Kandidatinnen zeigt Closener, dass in Zukunft verstärkt mit zielstrebigen Frauen in der Politik zu rechnen ist. Und auf die Zukunft zielt Staatssekretärin Francine Closener auch inhaltlich ab. "Wir können uns nicht mit dem Status quo zufrieden geben. Wir müssen dem gesellschaftlichen und technologischen Wandel Rechnung tragen", so Closener. "Die Zukunft ist digital und sozial. Ängste schüren, bringt uns nicht weiter, im Gegenteil. Wir müssen den Menschen Mut machen und die Zukunft gemeinsam gestalten. Wir werden dafür sorgen, dass niemand auf der Strecke bleibt."

Mitgeteilt am 16. März 2018



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