VIDEO: Kongress KPL"Aarbecht a sozial Ofsécherung fir jiddwereen!"

Op hirer Landeskonferenz huet d'Kommunistesch Partei vu Lëtzebuerg um Sonndeg de Moien hire Programm fir d'Chamberwalen am Oktober eestëmmeg ugeholl.

"Aarbecht a sozial Ofsécherung fir jiddwereen!" (15.04.2018)
Op hirer Landeskonferenz huet d'Kommunistesch Partei vu Lëtzebuerg um Sonndeg de Moien hire Programm fir d'Chamberwalen am Oktober eestëmmeg ugeholl.


16 Kapitel mat traditionellen Theme wéi Aarbecht a Kafkraaft oder och der Wunnengsproblematik an der Gesondheetspolitik goufen diskutéiert.

Den Ali Bisdorff ass de leschte KPL-Member, deen op der Chamberbänk souz. Virun iwwer 15 Joer. De 14. Oktober soll dat änneren. Dofir trëtt d'Kommunistesch Partei vu Lëtzebuerg nees mat oppene Lëschten an alle Wahlbezierker un.

D'Kandidate solle méi jonk ginn. Méi Fraen sollen op d'KLP-Lëschten. De Programm bleift u sech traditionell: de Kapitalismus ofschafen.



''Aarbecht'' ass d'Wuert, wat am KPL-Wahlprogramm dominéiert. Deen um Sonndeg de Moien Kapitel fir Kapitel duerchdiskutéiert gouf. 22 Schreifmaschinn-Säiten, sou de Parteipresident. Aarmut bekämpfen, Mindestloun, Kafkraaft. Stéchwieder erausgekickt nieft aneren.

PDF D'Ried vum Ali Ruckert um Kongress

Ee Wahlprogramm, an deem och Fuerderungen wéi landeswäit Wahllëschten, d'Wahl vum Staatschef oder de Retour zu nationale Wärungen ze fanne sinn.

Den Ali Ruckert ass Invité vun der Redaktioun op RTL Radio Lëtzebuerg um Méindeg!

Hei d'Syrien-Resolutioun vun der KPL

Die Kommunistische Partei Luxemburgs verurteilt in aller Entschiedenheit die Angriffe der USA, Britanniens und Frankreichs auf militärische und zivile Einrichtungen in Syrien unter dem Vorwand der »Abschreckung« oder der »Vergeltung« für einen angeblichen Einsatz von chemischen Waffen gegen die Zivilbevölkerung durch die syrische Armee.

Es gibt keinerlei Beweise für einen solchen Einsatz, dafür aber deutliche Hinweise darauf, dass die Meldungen darüber von westlichen Geheimdiensten und deren Helfershelfern vor Ort inszeniert worden waren. Die Angriffe der USA und ihrer Verbündeten in der Nacht zum Samstag sollen in erster Linie eine vollständige Aufklärung der Anschuldigungen behindern.

Nach der Befreiung des größten Teils des syrischen Staatsgebietes von den Mörderbanden des »IS« und anderen islamistischen Terrorgruppen, die vom Westen und von den Golfmonarchien gegründet, ausgebildet, bewaffnet und finanziert wurden, versuchen die Regierungen der USA, Britanniens und Frankreichs – unter Beteiligung weiterer Länder der Region –, noch im letzten Moment eine friedliche Lösung des seit Jahren andauernden Konflikts in Syrien zu verhindern und den von ihnen ersehnten »Regimewechsel« in Damaskus herbeizubomben.

Die Raketenangriffe auf syrisches Territorium sind eine klare und vorsätzliche Verletzung des Völkerrechts, insbesondere der Charta der UNO.

Die Tatsache, dass der Generalsekretär der NATO die Angriffe ausdrücklich begrüßt hat, beweist erneut und besonders eindrucksvoll, dass dieser Militärpakt nichts mit der Sicherung des Friedens zu tun hat, sondern eine Organisation des Krieges ist. Die NATO ist seit den Angriffen auf Jugoslawien an Kriegen in Afghanistan, im Irak und in Libyen beteiligt.

Die Tatsache, dass der Präsident der Kommission und der Vorsitzende des Rates der EU die Angriffe rechtfertigen, ist ein neuer Beweis dafür, dass diese Institution nicht würdig ist, Trägerin eines Friedensnobelpreises zu sein.

Die Tatsache, dass der Außenminister Luxemburgs die Begründungen für den völkerrechtswidrigen Angriff von drei NATO-Ländern auf Syrien akzeptiert und gleichzeitig einen Regimewechsel in Syrien fordert, zeigt, dass die gegenwärtige Regierung Luxemburgs keine Regierung des Friedens ist und bei den bevorstehenden Wahlen abgewählt gehört.

Die Luxemburger Kommunisten fordern von der Regierung, sich in den Gremien der NATO, der EU und der UNO eindeutig von jeglichen völkerrechtswidrigen Angriffen zu distanzieren und zu erklären, dass diese Angriffe nicht im Namen des Volkes von Luxemburg erfolgten.

Die KPL fordert die Luxemburger Regierung auf, sich in allen dafür zuständigen internationalen Gremien für eine schnellstmögliche Beendigung des Krieges und eine Lösung des Konflikts einzusetzen, die den Interessen des syrischen Volkes entspricht.

Das Gebot der Stunde ist nicht die Eskalation des militärischen Konflikts in Syrien und im Nahen Osten, sondern Deeskalation mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die Luxemburger Kommunisten sagen Nein zum Krieg und fordern Frieden für Syrien und den gesamten Nahen Osten.

Landeskonferenz der KPL,

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