Von Georges Hausemer und Susanne Jaspers im Verlag capybarabooks.

Ein Buch, das aus sehr traurigem Anlass entstanden, aber eine persönliche Herzensangelegenheit ist: "Wir sehen uns in Venedig. Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach" von Georges Hausemer und Susanne Jaspers. Nach seiner neuerlichen Krebsdiagnose beschloss Georges Hausemer im April 2016, in einem Blog über die Erkrankung zu berichten. Unter dem Titel "Mein Tumor und ich", den er nach einigen Monaten in "Ich und mein Tumor" änderte, weil er fand, dass der Tumor nicht das Recht hätte, an erster Stelle zu stehen, beschrieb er bis wenige Wochen vor seinem Tod im August 2018 sein Leben mit der Krankheit.

Da Georges Hausemer seine Geschichte nicht mehr selbst zu Ende erzählen konnte, hat seine Ehefrau Susanne Jaspers den Part übernommen, die Zeit nach dem letzten Blogeintrag bis zum Tod des Schriftstellers und kurz danach zu dokumentieren. Eine von Angst und Hoffnung, Enttäuschung und Zuversicht, von Intensiv- und innerer Station geprägte Zeit. Was bleibt, ist unendlich tiefe Trauer über den Verlust – und die Hoffnung auf ein Wiedersehen, vielleicht irgendwann in Venedig.

Georges Hausemer & Susanne Jaspers
Wir sehen uns in Venedig
Mein Tumor und ich, ich und mein Tumor, 33 Tage Intensivstation, ein paar davor und viel zu wenige danach

272 Seiten, 20 x 12 cm

Mit zahlreichen Illustrationen
Gebunden mit Schutzumschlag, farbiger Vor- und Nachsatz, Lesebändchen
ISBN 978-99959-43-20-2
20,00 €

"Wir sehen uns in Venedig" erscheint am 12. März 2019. Erhältlich im Buchhandel oder per Mail an contact@capybarabooks.com.