Fir de Film Restless, deen 2023 an d'Kinoe kënnt, huet d'Entreprise Artec eng realitéitstrei 3D-Reproduktioun vun der Schauspillerin gemaach.

Am Drama Restless, eng Co-Produktioun tëscht Däitschland, Lëtzebuerg an Italien, gouf d'Lëtzebuerger Schauspillerin Sophie Mousel mat 3D-Scanner vun der Entreprise Artec 3D gescannt, fir "Computer Generated Imagery"-Effekter fir de Film z'erstellen.

D'Lëtzebuerger Filmentreprise WadyFilms, déi fir hir onkonventionell Aart a Weis, Filmer ze maachen, bekannt ass, setzt an hire Produktioune vill op visuell Effekter, déi mat den innovatiivsten Technologië kreéiert goufen. Allgemeng gëtt bei Filmproduktiounen schonn zanter laangem op 3D-Scans a visuell Effekter gesat. Dat zum Beispill fir Zeenen, déi soss ze geféierlech oder onméiglech ze realiséiere wieren.

Fir den 3D-Scan vun der Sophie Mousel goufen d'Scanner Artec Leo an Artec Space Spider genotzt. Béid Scanner hu sech an der Filmbranche duerch hir Vitess a Prezisioun schonn en Numm gemaach, heescht et am Communiqué vun Artec 3D.

Schreiwes vun Artec 3D

Der luxemburgische Filmstar Sophie Mousel wurd mit Artec Leo und Space Spider gescannt, damit beeindruckende visuelle Effekte erzeugt werden konnten

Das luxemburgische 3D-Scan-Unternehmen Artec 3D arbeitet mit Sophie Mousel und Wady Films zusammen, um anspruchsvolle CGI-Effekte für den neuen Film Restless, der Ende 2023 in die Kinos kommen wird, zu entwickeln.

Die luxemburgische Schauspielerin und Kinopreisträgerin 2021 Sophie Mousel ist vielen vor allem durch ihre Rolle in Capitani, einem luxemburgischen Kriminaldrama und der ersten Netflix-Serie des Landes, bekannt. Für ihr kommendes Drama Restless, eine Gemeinschaftsproduktion Deutschlands, Luxemburgs und Italiens, wurde der Filmstar mit Artec 3D-Scannern gescannt, um eine realitätsgetreue 3D-Nachbildung für visuelle Effekte zu erstellen.

Der Film Restless, der Ende 2023 in die Kinos kommen soll, handelt von Traumata, die sich in einer magischen und zugleich realistischen Welt in lebensverändernde, prägende Erfahrungen verwandeln. WadyFilms, ein luxemburgisches Filmunternehmen, das hinter der Serie steht, zeichnet sich durch seine unkonventionelle Herangehensweise an das Filmemachen aus, was sich sowohl in der gewählten Bildsprache als auch in der Auswahl der Projekte für Film, Fernsehen und digitale Plattformen zeigt. Sein avantgardistischer Ansatz erklärt die Absicht des Studios, bei der Erstellung von Effekten für seine Produktionen auch auf die innovativsten verfügbaren Technologien zurückzugreifen.

Für den 3D-Scan von Sophie Mousel wurden Artec Leo und Artec Space Spider eingesetzt – diese Scanner konnten sich in der Filmbranche dank ihrer Schnelligkeit, Präzision und Portabilität bereits einen Namen mache und die CGI-Fotogrammetrie auf ein völlig neues Niveau heben. Beide Scanner ermöglichen einen intuitiven Scanprozess, ähnlich wie bei einer Videoaufnahme, was für Filmteams, die 3D-Modelle direkt am Set erstellen müssen, von großem Vorteil ist. Der kabellose Leo verfügt über eine enorme Leistung bei der Erfassung aller denkbaren Objekte und zeigt während bereits des Arbeitens auf seinem HD-Display in Echtzeit eine 3D-Replik an. Space Spider wiederum wird häufig für die Erfassung komplexer Formen kleinerer Objekte verwendet.

Das 3D-Scannen ist seit langem ein wichtiger Bestandteil der Produktion von Filmeffekten. Darüber enthalten die meisten spektakulären Szenen, die wir auf der Leinwand sehen, visuelle Effekte, die künstlerische Absicht und technische Qualität miteinander verbinden. Ob es sich nun um digitale Doppelgänger für das Charakterdesign, um Szenen, die ansonsten gefährlich oder unmöglich zu realisieren wären, oder um CG-Requisiten der neuesten Generation handelt – hochauflösende 3D-Repliken helfen dabei, auch die ehrgeizigsten visuellen Konzepte auf die Leinwand zu bringen.

Nach seinem Start wird sich Restless in die Liste der Filme, in denen Artec 3D-Technologie zum Einsatz kam, einreihen, darunter Blockbuster-Klassiker wie Jurassic World oder Terminator Genisys.

Restless wird Ende 2023 in die Kinos kommen.