Gedanken zu Weihnachten und zu der Corona Krise wie sie für uns zur Chance werden kann.

Ein Prophet aus Nazareth mit Namen Jesus hat diese Krise schon vor mehr als 2000 Jahre vorausgesagt: Dass am Ende der Tage  Seuchen und Katastrophen jeder Art kommen werden. Wir leben in einer Zeit in der die Menschheit immer gottloser wird. Die Menschen denken nur noch an sich selbst und an ihr Vergnügen. Unglaube Irrlehren und unchristliche Gesetze breiten sich immer mehr aus.

Wir Jesus Aktivisten fragen uns schon lange ob Gott zu diesen Entwicklungen schweigt. Wie lange lässt ER sich die Lästerungen seines Heiligen Namens und die Missachtung seiner Gebote noch gefallen?

Hat jetzt Gottes Geduld mit uns Menschen ein Ende gefunden?

Das Jahr 2020 hat schon mit riesigen Bränden in Australien und einer furchtbaren Heuschreckenplage in Afrika begonnen.

Darauf folgte die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus genannt Covid-19.

Die Angst vor der Ausbreitung dieses sicherlich gefährlichen Virus hat fast auf der ganzen Welt zu Maßnahmen geführt wie die Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie erlebt hat.

Versammlungsverbot

Schulschließungen

Weitgehende Lahmlegung der Wirtschaft. Dann folgte auch das Verbot von öffentlichen Gottesdiensten was es in Kriegszeiten in dieser Weise noch nie gab.

Corona dieses Wort steht für eine Generation noch nie zuvor erlebte Krise.

Zugleich sollen wir das für ein göttliches Zeichen halten dass ER mit uns reden will. Es ist vielleicht einen letzten Ruf zur Umkehr.

Die gute Nachricht ist dass diese Krise eine Chance für Luxemburg ist

Eine Chance für unsere Familien, Freunden und Bekannten.

Eine Chance für uns Jesusaktivisten für unsere Mission.

Nun haben wir einen Impfstoff der uns vor dieser Krankheit schützt. Der Impfstoff vermeidet die Krankenhäuser zu belasten mit an Corona erkrankten Menschen.

Wir Jesus Aktivisten ermutigen die Menschen sich impfen zu lassen. Natürlich respektieren wir den freien Willen es zu verweigern.

Wir sind dagegen das Menschen die sich nicht impfen lassen wollen zu bestrafen und sie aus der Gesellschaft auszuschließen. Eine solche Haltung der Politiker führt zur Spaltung in der Gesellschaft, es provoziert die Wut der Bürger die natürlich gegen diese Maßnahmen protestieren. Gewalt und Aufstand führen zu keinem  guten Ergebnis.

Nach reichlichem Überlegen habe ich mich entschieden mich impfen zu lassen, nicht für mich nicht um wieder in die Normalität zurückzukehren, nein ich habe es getan um meinen Nächsten zu schützen.

Jesus hat uns befohlen unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst.

An alle die sich weigern impfen zu lassen, empfehle ich euch an euren Nächsten zu denken der vielleicht durch euch erkrankt,  ihr tragt dazu bei das Gesundheitssystem nicht weiter zu belasten.

In den kommenden Jahren müssen wir lernen mit diesem Virus zu leben.

Diese Impfung ist eine Chance für uns alle uns zu schützen, damit das Virus sich langsamer verläuft.

Natürlich ist die Impfung keine Garantie dass unser Leben wieder so wird wie vor dem Corona-Virus. Unser Leben wird nie mehr so sein, die Gesellschaft wird sich immer mehr ändern. Es werden viel schlimmere Zeiten auf uns zukommen.

Trotz Impfung fordert Gott uns auf uns von unseren Bösen Wegen umzukehren.

Besonders die Adventszeit ist die besinnliche Zeit des Jahres über unser Leben Bilanz zu ziehen.

Als Höhepunkt sandte Gott Seinen Sohn Jesus Christus der Sein Leben am Kreuz auf Golgatha zur Sühnung unserer Sünden hingab. Jeder Mensch der zu Gott umkehrt ob geimpft oder nicht geimpft und Jesus Christus als Erlöser und Herrn im Glauben in sein Herz aufnimmt wird gerettet.

Wer aber Jesus und sein Erlösungswerk ablehnt geht ewig verloren.

Gerade in dieser Weihnachtszeit erschallt der Ruf zur Umkehr mit Macht und Deutlichkeit.

Ich wünsche euch allen meine Freunde da draußen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Eure Jesusaktivistin

Nott vun der Redaktioun

Leider war an enger éischter Versioun duerch en techneschen Hick en aneren Text online gaangen, deen net vun der Madamm Chrisnach geschriwwe gouf. Mir bieden dat z'entschëllegen.