Erschienen am Donnerstag, 1. Februar.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift forum (Februar, Nr. 381) sind wir der Frage nachgegangen: Wo wird in Luxemburg geschrieben? Warum wird geschrieben und für wen wird geschrieben? Unsere Autoren erzählen aus unterschiedlichen Bereichen,
wie sich ausgehend vom Text Nischenprojekte jenseits des klassischen Literaturbetriebs ergeben, wo Ideen einen Ort finden und Kreativität sich selbst ein Publikum sucht. Wir wollten wissen, welchen Stellenwert der geschriebene Text hat, wie die Tatsache wie und worüber geschrieben wird, die Ausrichtung des Produkts bestimmt und welchen literarischen Wert wir ggf. daraus ziehen können.

In der forum-Reihe "Zukunft der politischen Parteien", schildert die Präsidentin der CSJ, Elisabeth Margue (CSV) welchen Herausforderungen sich die CSV bei den kommenden Wahlen stellen und wie die Partei sich innerhalb der politischen Landschaft neu positionieren will.

Im Zeitalter von "Fake news" müssen die Medien einen bedeutenden Vertrauensverlust hinnehmen. In der Rubrik "Beyond Journalism" stellt Céline Flammang die "Fact-Checking-Initiative" vor, die durch mehr Transparenz bei journalistischen Standards dem Misstrauen der Verbraucher für Abhilfe sorgen soll.

In seinem Beitrag untersucht Yannick Lambert den Einfluss Russlands auf westliche Demokratien.

Der Historiker Michel Pauly zieht Bilanz über die Verdienste des Fonds de rénovation de la Vieille Ville und betont seine vorbildliche Rolle in Bezug auf den Erhalt und die Verwaltung des historischen architektonischen Erbes der Stadt Luxemburg.

Als Vorgeschmack auf den Dokumentarfilm "Schwaarze Mann- un noir parmi nous" über Jacques Leurs, den ersten Luxemburger schwarzer Hautfarbe, erzählt der Filmemacher Fränz Hausemer die Geschichte von dessen Vater, Charles Leurs, einem Luxemburger Kolonialisten im Kongo.

Weitere Informationen sowie Textproben finden sich auf der Internetseite: www.forum.lu.

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