Dat huet de President aus dem Mosambik Filipe Nyusi e Méindeg um Radiosender Moçambique matgedeelt. Zu Lëtzebuerg rifft Care zu Spenden op.

Den tropesche Stuerm "Idai" huet net nëmme vill materielle Schued hannerlooss, ma et kéinten och ëm déi 1.000 Doudeger ginn. De President huet awer och präziséiert, dass bis elo eréischt 84 Doudesfäll confirméiert goufen.

Den Zyklon war e Freideg mat der Stäerkt 4 vu 5 a mat Wandspëtzte vu bis zu 160 Stonnekilometer op d'Land getraff. Uschléissend gouf et massiv Iwwerschwemmungen. D'Hafestad Beira mat ronn 500.000 Awunner huet zanter dem Stuerm kee Stroum méi. Et sollen 90 Prozent vum Gebitt zerstéiert gi sinn.

Spendenopruff vu Care

CARE zum Wirbelsturm Idai: Massive Zerstörungen in Mosambik, Simbabwe und Malawi

Anhaltende Regenfälle und Fluten behindern Helfer / „Wir haben alles verloren", berichtet Augenzeugin aus Mosambik Luxemburg/Maputo, 18. März 2019. Nachdem Wirbelsturm Idai vergangenen Donnerstagabend in Mosambik mit Geschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf Land traf, wird das gesamte Ausmaß der Zerstörung erst langsam sichtbar. Offizielle Zahlen sprechen aktuell von 150 Toten in den drei Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi. Es ist aber zu befürchten, dass diese Zahl noch steigen wird.

„Die Straßen, die zu den betroffenen Gebieten führen, sind komplett von Schutt und umgestürzten Bäumen blockiert", berichtet der CARE-Länderdirektor Marc Nosbach aus Mosambik. „Wir erhalten erste Berichte von erheblichen Schäden an Krankenhäusern und Schulen, zudem gab es einen kompletten Stromausfall in der Stadt Beira."

„Unser Zuhause wurde vom Wirbelsturm völlig zerstört", berichtet Julia, eine 37-jährige Mutter von drei Kindern, die mit ihren Kindern aus ihrem Dorf in die Stadt Beira geflüchtet ist. „Wir haben alles verloren. Nichts ist übrig. Wir haben kein Essen, keine Kleidung und keine Decken. Ich habe noch nie einen so starken Sturm erlebt."

CARE plant, die betroffenen Gemeinden so schnell wie möglich mit dem Nötigsten zu versorgen. Dazu gehören Hygieneartikel wie Seife und Wasserkanister, um Krankheiten vorzubeugen.

Auch in Simbabwe und Malawi haben der Sturm und die vorangegangenen Fluten starke Zerstörungen verursacht. Flüsse traten über die Ufer, Sturzfluten und Erdrutsche bedrohten Siedlungen. CARE ist mit Nothilfe-Teams in allen drei Ländern vor Ort und arbeitet eng mit den lokalen Behörden und anderen Hilfsorganisationen zusammen, um betroffene Gemeinden schnellstmöglich zu erreichen.

Bitte unterstützen Sie die CARE-Nothilfe mit Ihrer Spende:
CCPL
LU28 1111 2588 1923 0000
www.care.lu/faire-un-don