Das ist eine lateinische Redensart, die auch heute noch den Wandel der Zeiten und Verfall der Sitten beklagen soll.

Deutschland beherbergt die größte Zahl an Flüchtlingen in Europa (rund 2 Millionen), das sind 7 Prozent aller Flüchtlinge weltweit.

Probleme mir der Migration gibt es in fast ganz Europa, aber besonders in den etwas wohlhabenden Länder. Natürlich bleibt da auch Luxemburg, welches sich ja so gerne als ein multi-kulturelles Land präsentiert nicht verschont!  Wenn dann auch noch mit Projekten von massiven Wohnungsprojekten von bezahlbarem Wohnungen für Jedermann geklotzt wird, der noch vom politischen Wohnungsbau promoviert wird, kann man sich heute schon ausmalen, dass sich auch Luxemburg in dieselben Probleme hineinsteigert, in welche sich unsere Nachbarn jetzt schon befinden!

Alles wird von den meisten Politikern ja nur so schön geredet, wir steigern den Wachstum und lösen das Wohnungsproblem. 
Der 700.000 Staat ist nun keine Utopie mehr, nein er wird weit überschritten werden, und das zum Profit des Baugewerbes und der Spekulanten, aber leider auch mit dem Verlust der Lebensqualität der heutigen Bewohner Luxemburgs!

Das Stadtbild wird sich auch in Luxemburg verändern, so wie das klassische Dorfbild sich schon vielerorts massiv zum Schlechten verändert hat

Wir haben heute schon Stadtviertel in Luxemburg, die man quasi als unbegehbar bezeichnen kann! 
Wollen wir noch weitere, solche sozialen Brennpunkte?

Früher galt noch der Spruch, von der Kirche, die man im Dorf lassen sollte, immer dann wenn an die Vernunft der Gesellschaft appelliert werden musste!

Aber heute wäre es wohl eher angebraucht zu argumentieren, unsere Natur und unser Luxemburger Land nicht mit Beton zu betonieren, noch um des schnöden Mammons wegen oder um Weltmeister der Immigration zu werden!

Aber keine Sorge unser Papiertiger EU wird mit ihrer feschen Kommissionspräsidentin wohl das alles ins wieder Lot setzen, - oder doch nicht?

Denn wenn die Köpfe unserer Elite in der EU und auch bei uns in Luxemburg weiter so verholzen, dann sehe ich eine traurige Zukunft für die EU und das Land von Michel Lentz «Wou d'Uelzecht durech d'Wisen zéit, Duerch d'Fielsen d'Sauer brëcht ».