Für Alexandra Oxacelay, Direktorin des Vereines, ist, einem Menschen in Not ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, Gold wert.

350, das ist die Zahl roter und weißer Rosen, die Laurent Meiers von der Fondation Majany nicht nur an die beiden Sozialrestaurants in der Industriestadt 32, Grand Rue und in Hollerich, 7, rue de la Fonderie schicken ließ, sondern auch an die Schweessdrepps, eine Werkstatt zur beruflichen Wiedereingliederung, wo 30 Leute angestellt sind, die weit vom ersten Arbeitsmarkt entfernt sind.

Da diese Aktion jetzt im zweiten Jahr stattfindet, unterstrich Claude Consdorf, Verantwortliche des Standpunktes Esch-Alzette: „Wir sind glücklich, die Gelegenheit gehabt zu haben, diese erfolgreiche Veranstaltung zu kopieren, die im letzten Jahr von unseren Hollericher Kollegen ins Leben gerufen wurde.“

Eine Blume schenken, eine simple Geste? Nicht jeder hat die Möglichkeit den Valentinstag zu feiern. In einem reichen Land wie Luxemburg stellt dies ein beachtliches Budget für Menschen dar, die am 15. des Monats Schwierigkeiten haben über die Runden zu kommen und deshalb gezwungen sind, in einem der Sozialrestaurants der „Stëmm vun der Strooss" zu essen, fügt Marc Balthazar, Chef von Schweessdreps, hinzu. Für Alexandra Oxacelay, Direktorin des Vereines, ist, einem Menschen in Not ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, Gold wert.