En Donneschdeg de Moie goufen 2 Accorden ënnerschriwwen, déi fir d'Fuerschung am Grand-Duché e grousse Fortschrëtt bedeiten.

An Zukunft wëll d'Uni.lu méi enk mam Luxemburg Institut of Health a mam Luxemburg Institute of Science and Technologie zesummeschaffen.

D'Universitéit zu Lëtzebuerg ka sech da mam LIST a mam LIH ofschwätzen, wann eppes erfuerscht gëtt. Esou kéint een sech d'Aarbecht opdeelen a Wëssen zesummendroen amplaz duebel Aarbecht ze leeschten. Och Laboratoiren an Instrumenter solle gedeelt ginn. Zukünfteg Investitioune kënnen zesummen ënnerholl ginn, dëst soll och méi grouss Investissementer erméiglechen, sou den Prof. Jens Kreisel vun der Uni.lu.

Dës Zesummenaarbecht mécht net nëmmen d'Fuerschung méi einfach, mä soll sech och positiv op d'Etude vun der Studenten op der Uni.lu auswierken. Esou kënne Fuerscher aus béiden Instituter op der Uni Coursen halen an esou aktuell Fuerschungsresultater an hir Experienzen an de Studium mat abannen. 2017 hätt eréischt ee Fuerscher op der Uni Cours gehalen, 2020 sinn et der scho 7.

Béid Accorde sti fir eng Zesummenaarbecht, déi scho méi laang praktizéiert gëtt, esou zum Beispill am Kader vun der Covid Task Force. Elo, wou se offiziell ass, wier den Impakt op d'Lëtzebuerger Fuerschung awer nach méi grouss. D'Ënnerschrëfte sti fir gedeelte Laboen, gedeelten Infrastrukturen a gedeelten Aarbecht.

Schreiwes

Förderung der Forschung in Luxemburg

LIH, LIST und die Universität Luxemburg unterzeichnen bilaterale Kooperationsabkommen

Esch-sur-Alzette, der 26. November 2020 - Die Universität Luxemburg, das Luxembourg Institute of Health (LIH) und das Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) geben die Unterzeichnung gegenseitiger bilateraler Kooperationsabkommen zwischen der Universität und dem LIH sowie zwischen der Universität und dem LIST bekannt.

Die Abkommen stecken einen Rahmen für das Vorhaben einer strategischen Zusammenarbeit zwischen drei der führenden luxemburgischen Forschungseinrichtungen ab.
Der Umfang der Abkommen umfasst die Zusammenarbeit in der Forschung durch die Teilnahme an gemeinsamen Forschungsprojekten und -programmen, die Entwicklung gemeinsamer Forschungsplattformen und die Schaffung interinstitutioneller Forschungsgruppen. Ziel ist es auch, die Zusammenarbeit durch ein Zugehörigkeitsgefühl der Angestellten zu stärken, beispielsweise über ehrenamtliche, verbundene oder gemeinsame Professuren. Dies wird dazu beitragen, die Zusammenarbeit in Lehre und Doktorandenausbildung zu verbessern, indem der Beitrag von LIH- und LIST-Forschern zum Lehrprogramm der Universität auf Bachelor- und Master-Ebene und der Zugang zur Doktorandenausbildung der Universität erleichtert wird. Die Abkommen fördern auch die gemeinsame Nutzung der vorhandenen Infrastruktur für die Aktivitäten, die unter das Rahmenabkommen fallen.

Die Rahmenabkommen wurden von Yves Elsen, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Universität Luxemburg, Prof. Stéphane Pallage, Rektor der Universität, Ulf Nehbass, CEO des LIH, Thomas Kallstenius, Direktor des LIST, in Anwesenheit von Claude Meisch, Minister für Hochschulbildung und Forschung, unterzeichnet.

„Die Universität Luxemburg, LIH und LIST haben eine starke Erfolgsbilanz für gemeinsame und kooperative Forschungsaktivitäten aufgestellt und sind Grundpfeiler der Forschung Luxemburg", erklärt Prof. Stéphane Pallage. „Wir sind begeistert, die Rahmenbedingungen für eine künftige wirksame Forschungs- und Bildungszusammenarbeit zwischen unseren Institutionen zum Nutzen der Gesellschaft zu verbessern."

„Der Rahmen baut auf dem tiefen Vertrauen und Respekt zwischen den Institutionen, ihrer Führung und den Forschern auf, das insbesondere während der Pandemie in Research Luxembourg aufgebaut wurde", fährt Prof. Ulf Nehrbass, CEO des LIH, fort. "Diese Koordination und Ausrichtung wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit für die kommenden Jahre sicherstellen.

„Diese Vereinbarung ist ein neues Element, das die Geschwindigkeit und Agilität des luxemburgischen Innovationsökosystems fördern wird", erklärt Dr. Thomas Kallstenius, CEO des LIST. „Die Kombination der Komplementarität der Rolle mit den Partnerschaftsmodellen der Universität und unserer Forschungs- und Technologieorganisation ist zweifellos ein wesentlicher Vorteil, um unseren Partnern und der Gesellschaft bestmöglich zu dienen."

„Diese Kooperationsvereinbarungen werden das gesamte wissenschaftliche Ökosystem in Luxemburg stärken. Durch ein koordiniertes und komplementäres Handeln werden die Forschungseinrichtungen ihren Beitrag zu den großen Herausforderungen unserer Zeit nutzen", unterstreicht Claude Meisch, Minister für Hochschulbildung und Forschung.