
Vill vun de Lëtzebuerger déi schon op der Insel waren, ware bëstemmt och scho mol minimum 1x mat der Famill do. Den Dan Spogen hat mam Veronika Rheinberger, Mieresexpertin am Palma Aquarium Rendez-Vous. Si schafft am Aquarium a kennt dësen natierlech in- an auswenneg. Firwat kommen d'Leit dann haaptsächlech an de Palma Aquarium:
„Die Besucher kommen natürlich alle wegen unseren grossen Haien, unseren Sandtigerhaien, und sind schon ab dem ersten Moment, wo sie die ersten Schritte im Aquarium sind, ganz begeistert, die zu sehen. Meine Lieblinge sind die Kraken, und dann unser grosses Juwel, unser Schatz des Aquariums, das sind unsere Chorallen, das sind so die 3 Schwerpunkte."
De gréissten Tank ass de berüümte Big Blue. Ganz interessant ass do och, datt een duerch een Tunnel ënner Waasser kann doduerch goen. Mee wat mécht dësen Tank elo nach sou aussergewéinlech?
„Das ist eines der tiefsten Haifischbecken Europas. In dieses Becken passen stolze 3,5 Millionen Liter Wasser. Und es gibt eben auch die Möglichkeit, dass Besucher in dem Becken mit unseren Haien tauchen können, was auch eine große Experience ist. Das macht es schon was ganz Besonderes. Da leben über 1.000 Fische von 20 verschiedenen Arten. Und dieses Becken repräsentiert ein gesundes Ökosystem aus dem Mittelmeer. Also alle Tiere, die wir in unserem Big Blue haben, können auch im Mittelmeer vorkommen."
An natierlech mat engem risegen Hai, souzesoen de Star an der Bar, deen awer schonn e bëssen am Alter ass, oder?
„Ich bin sicher, du redest von Coco. Coco ist unsere grösste Haifischdame im Becken. Das ist die Königin unter unseren Haien. Und die ist jetzt rund 20 Jahre alt. Und sie sieht ein bisschen blass aus. Deswegen denken viele, sie wäre schonn sehr alt. Aber das ist ihre Färbung einfach."
De Palma Aquarium bitt natierlech de Visiteuren eng extrem Varietéit u Mieresbewunner. Ma de Responsabelen ass d'Nohaltegkeet och ganz wichteg. Do ginn et direkt e puer wichteg an interessant Projeten vun der Fondatioun Palma Aquarium.
„Die Fundation Palm Aquarium kümmert sich um mehrere Artenschutzprogramme, die wir haben. Wir züchten Seepferdchen aus dem Mittelmeer, um sie dann wieder auszesetzen. Wir hatten ein Aufzuchtsprogramm über den grossgefleckten Katzenhai. Dann die Meereschildkröten, die wir hier um Mallorca haben, machen wir auch Aufzuchtsprogramme. Und seit letztem Jahr, neu dazu gekommen, ist der mediterrane Pfeifenfisch."
Et ginn Aquaristen, déi zb alleguerten d'Becken propper halen. Et gesäit een awer och eng ganz Rei u Fleeger déi sech em d'Wuel vun den Déiere këmmeren. A wien elo mengt, d'Haien am Becken kriten einfach sou hiert Friessen dra geheit, deen huet sech geiert. Dat maachen e puer ganz couragéiert Leit.
„Also die Haie sind gar nicht so aggressive Tiere, wie die uns das immer in den Hollywoodfilm verkaufe wollen. Unsere Taucher gehen täglich in das Haifischbecken rein, zum einen um die per Hand zu füttern, da ist noch nie was passiert. Und dann auch die Reinigung, des Big Blue, das muss ja alles per Hand gemacht werden. Und dafür haben wir extra Taucher, die sich dann in die Becken begeben."
De Palma Aquarium ass schonn eng Attraktioun op Mallorca, déi ee, virun allem och mat Kanner awer och als Erwuessene muss gesinn hunn. All Joer maachen dat dann och eng ronn 500.000 Visiteuren, wou souwuel Touristen, wéi awer och lokal Leit a Schoulen mat dobäi sinn.
Op Besuch an der Welt vun de Mieresbewunner
Hei geet et op d'Homepage vum Palma Aquarium.