Déi lëtzebuergesch Kënschtlerin hat d'Jury mat hirem musikalesche Projet "Mit dem Mond im Gesicht" iwwerzeegt.

Déi 2. Editioun vum QuattroPole-Musekpräis war en Donneschdeg mat engem Concert vun den 3 Finalisten aus dem QuattroPole an de Rotondes op en Enn gaangen. De Concert mat ganz originelle Bäiträg hate ronn 240 Leit via Livestream verfollegt.

Nieft dem Anina Rubin stoungen och d'Catherine Konz aus Lëtzebuerg mat hirem "12 Hours" an déi Metzer Museksgrupp Rémi Fox  mat "MiMo" op der Bün.  Am meeschten begeeschtert waren déi 8 Museksexperten an der Jury um Enn vum Anina Rubin senger Interpretatioun vum Wierk "Mit dem Mond im Gesicht". De Präis, deen déi jonk Kënschtlerin krut, ass mat 10.000 Euro dotéiert.

De ganze Communiqué

Anina Rubin gewinnt den QuattroPole-Musikpreis 2021

Die luxemburgische Künstlerin Anina Rubin wurde im Anschluss an den Konzertabend am 1. April für die Interpretation ihres musikalischen Projektes „Mit dem Mond im Gesicht" von der Jury mit dem 10.000 Euro dotierten QuattroPole-Musikpreis ausgezeichnet.

Die zweite Ausgabe des QuattroPole-Musikreises endete am Donnerstag, den 1. April 2021 mit einem Konzert der drei Finalisten aus dem QuattroPole-Netzwerk auf der Bühne in den Rotondes in Luxemburg-Stadt. Aufgrund der Corona-Krise konnten Interessierte das Konzert kostenlos über einen Livestream verfolgen. Insgesamt schalteten sich mehr als 240 Zuschauer*innen ein. Die musikalischen Projekte, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihrer Originalität ausgewählt wurden, boten eine große Bandbreite: von einem Marathon für Stimme und Elektronik über abgemischte Klangcollagen, 360°-Filme und 3D-Partikel bis hin zu geometrische Formen und Wellen, präsentierten die Finalisten innovative und zeitgenössische Werke, welche die hochwertige Qualität der Musikszenen in den QuattroPole-Städten zum Ausdruck bringen.

Lydie Polfer, Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg, ist begeistert: „Alle Finalisten haben ihr Talent und ihre Kreativität gezeigt, was die Aufgabe der Jury sehr schwierig machte. Am Ende überzeugte Anina Rubin die Jury mit ihrer bemerkenswerten Interpretation des Werkes „Mit dem Mond im Gesich"t. Wir freuen uns, dass wir diese zweite Ausgabe des QuattroPole Musikpreises ausrichten durften, die es nicht versäumt hat, Musikexperten und Fans zu überraschen und zu begeistern".

Neben Anina Rubin waren zwei weitere Finalisten in der Endausscheidung: Catherine Kontz aus Luxemburg-Stadt spielte 12 Hours, die Metzer Musikgruppe Rémi Fox stellte MiMo vor.

Die zweite Verleihung des QuattroPole-Musikpreises ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen den Kulturämtern der Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier und der QuattroPole-Geschäftsstelle. Vorbereitet wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit vier musikalischen Koordinatoren, die ihr Fachwissen einbrachten und die konzeptionelle Ausrichtung des Preises mitgestalteten.

Acht Musikexperten*innen wählten aus den 25 eingegangen Bewerbungen die Finalist*innen und die Preisträgerin: Lydia Rilling, Chefdramaturgin an der Philharmonie Luxembourg; Yves Stephany, Leiter der Musikredaktion bei Radio 100,7 in Luxemburg; Filipo Zapponi, Komponist aus Metz; Géraldine Celli, Programmgestalterin des Centre Pompidou-Metz; Roland Kunz, Sänger, Komponist und Moderator aus Saarbrücken; Stefan Scheib, Mitglied des Liquid Penguin Ensembles; Falk Grieffenhagen, Mitglied der weltbekannten Gruppe KRAFTWERK; Sonia Achkar, Pianistin und Hochschuldozentin der HfMdK Stuttgart.