Maronen oder auch „Käschten“ (lux.) sind wieder sehr beliebt und sind eine Alternative zum klassischen Abendbrot.

Maronen oder auch „Käschten“ (lux.) sind wieder sehr beliebt. Diese Maronensuppe ist eine tolle Vorspeise zu darauffolgenden Wild- oder Pilzgerichten. Abends ist sie eine wärmende Alternative zum Abendbrot.

Vor unserem Haus seht ein Maronenbaum und somit gibt es im Herbst immer reichlich frische Maronen. Das Schälen braucht allerdings Zeit. Küchenfertige vakuumverpackte Maronen bekommt man mittlerweile im Supermarkt und sie eignen sich für diese Suppe ebenfalls hervorragend.

Zutaten:

  • etwas Olivenöl
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Maronen
  • 125 g Lauch
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 150 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • vor dem Servieren: Trüffelöl, geräucherte Entenbrust, Kräuter
Zubereitung:

  1. Die Maronen entweder bereits gegart/küchenfertig kaufen oder frische Maronen zuerst kreuzförmig einschneiden und 15 Minuten im Ofen bei 180 Grad erhitzen. Anschließend folgt das etwas mühsame Schälen, was leichter gelingt solange die Maronen noch heiß sind.
  2. Die Zwiebel klein würfeln und die Knoblauchzehe durch die Knoblauchpresse pressen. Die Zwiebel und den Knoblauch in etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Die Maronen hinzugeben und im Öl schwenken. Den Lauch ebenfalls hinzugeben.
  3. Nach ein paar Minuten die Gemüsebrühe hinzugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen.
  4. Wann die Maronen weich sind, kann die Suppe mit Hilfe eines Stabmixers cremig gemixt werden. Die Sahne hinzugeben und gut verrühren.
  5. Mit Salz une Pfeffer abschmecken. Nach Belieben können weitere Gewürze wie z.B. Muskatnuss hinzugefügt werden.
  6. Vor dem Servieren kann man die Suppe mit etwas Trüffelöl, einem Stückchen geräucherter Entenbrust und ein paar frischen Kräutern verfeinert werden.


Iessen, kachen, reesen a Kreativitéit!

D’Carole an d’Thessy kenne sech elo schonn eng gutt Zäitchen. Am Joer 2014 hunn déi 2 sech entscheet, fir endlech en eegene Foodblog ze maachen.

Niewent der Léift zum Reesen, sinn déi zwee och gäre kreativ: bitzen, dekoréieren oder handwierklech aktiv sinn – d’Haaptsaach et as DIY.

Déi zwee verbënnt awer nach eng aner Passioun, nämlech d’Kachen. Gebak, gebroden, geréiert oder gegrillt, bei hinne gëtt gekacht an zwar ëmmer am Genre vun „spiffing“, wat sou vill bedeit wéi exzellent!