Jetzt herrscht Heulen und Zähneknirschen nach dem Wahlergebnis und dies hauptsächlich im grünen Lager der neuen Opposition.

Für die Grünen ist es die reinste Katastrophe, denn als sie zuletzt bei vier Sitzen waren, stand die Berliner Mauer noch.

Aber jetzt in ihrer neuen Rolle, der Opposition, wissen sie sofort wieder alles besser als die neue Regierung und haben schon jede Menge Gemeckers am neuen Koalitionsprogramm der CSV-DP Regierung und dies ohne mal die üblichen 100 Tage Schonfrist bei einer neuen Regierung im

Amt, einzuhalten.

Trotz dem Desaster, wo sie sich jetzt befinden, fallen sie sofort in eine Trotzreaktion, denn sie fühlen sich unfair behandelt und meckern nur am neuen Regierungsprogramm drauf los, anstatt mal ihre eigenen Fehler aufzuarbeiten.

Das nennt man schlechte Verlierer!

Die Luxemburger haben sich eindeutig bei den Wahlen gegen eine Klimapolitik mit der Brechstange entschieden und das müssen sie nun eben durch ihre Wahlschlappe einsehen!

Und wenn jetzt wieder das grüne Geschnatter gegen ein Sparpolitik bei der neuen Regierung los geht, dann empfehle ich diesen Kritikern, mal nach unserem Nachbar im Osten zu schielen, denn da sehen sie, wohin eine solche Politik auf Pump, ob Klimawandel hin oder her, hinführt!

Und zwar in eine Sackgasse, und bis womöglich in eine katastrophale Wirtschaftskrise.

Deshalb ist es schon angesagt in diesen schwierigen Zeiten einer Austeritätspolitik den Verzug zu geben, als experimentelle Abenteuer zu wagen.

Austerität bedeutet: „Disziplin“, „Entbehrung“ oder „Sparsamkeit“.

Und dazu ist Herr Frieden genau der beste Mann am Ruder des neuen Regierungsschiffes.

Nur schade, dass kein Journalist, wie einst Herr André Heiderscheid, Priester und Journalist, ihm das nicht mehr in einem  seiner Leitartikel bescheinigen kann.