
Sommer 1945. Ausgemergelt, am Ende seiner Kräfte, traf der Zwangsrekrutierte Emil Perrard aus Vianden nach wochenlanger abenteuerlicher Flucht aus russischer Kriegsgefangenschaft zu Hause bei seiner Frau Marie-Rose und Sohn Tony ein - nicht wissend, dass er vor zwei Jahren von der Wehrmacht als gefallen gemeldet worden war und seine Gattin inzwischen einen Freund hatte, von dem sie schwanger war.
“Der Tote in der Staumauer” ist die fiktive und gefühlvoll erzählte Geschichte von Emil Perrard, der nach seiner Rückkehr in die Heimat Leutnant in der neugegründeten Luxemburger Armee in Bitburg und Neuerburg war und später als Kommissar die Kriminalpolizei in Diekirch leitete.
Sein spektakulärster Fall war der Überfall einer Verbrecherbande auf ein Geldtransportfahrzeug einer Bank in Grevenmacher, wo es beim Aufteilen der Beute zum Streit mit einem Bandenmitglied kam, dessen Leiche Tage danach im noch frischen Beton der sich im Bau befindlichen riesigen Staumauer der Talsperre von Esch/Sauer gefunden wurde.
Aber wo befinden sich die zwölfeinhalb Millionen Franken, die beim Überfall erbeutet wurden, und spurlos verschwunden sind?
Das Buch - eine spannungsgeladene Mischung aus Drama, Liebe und Kriminalität - fesselt bis zum letzten Wort!
Geboren am 25. November 1927 und aufgewachsen in Rümelingen. Verheiratet und Vater einer Tochter. Lebte von 1974 bis 2002 in Bartringen, war zwölf Jahre Mitglied des dortigen Gemeinderates. Seitdem wohnhaft in Bad Mondorf.
Frührerer freiberuflicher Journalist u.a. beim “Saarländischer Rundfunk” sowie Inhaber der Werbeagentur “Schmitt-Publicité” für “Le Républicain Lorrain” - “France Journal” und “Luxemburger Wort”.
“Der Tote in der Staumauer” ist sein achter Roman.
Edmond Schmitt
DER TOTE IN DER STAUMAUER
372 Seiten - 12,5 x 20,5 cm - Sprache: Deutsch
ISBN 978-99959-36-65-5
24,00€