
Et geet ëm d'Verbueter, déi fir den Naturschutz op dësen Terraine festgehale sinn. Et wieren an der lescht massiv Verstéiss géint d'Naturschutzgesetz ginn, esou d'Naturverwaltung.
Et wieren net ugemellte Partyen an der Natur organiséiert ginn, Leit hätten illegal grousse Kéip Dreck entsuergt, onerlaabt gegrillt an an der Natur iwwernuecht, wou et verbueden ass. Och Biotopen a Liewensraim wieren zerstéiert ginn.
Och eng Campagne op de soziale Medien, wou d'Verbueter erkläert goufen, hätt net alles bruecht. Dofir misst een elo repressiv mat der Police géint den Dréck virgoen.

Die Naturverwaltung teilt mit, dass ab sofort vor allem in ausgewiesenen Naturschutzgebieten verschärfte Kontrollen stattfinden werden. Diese Kontrollen werden zum Teil in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt und beziehen sich auf die Verbote und Einschränkungen welche in den Ausweisungsverordnungen dieser Gebiete festgelegt sind. Auch Abend- und Nachtkontrollen sind vorgesehen.In den letzten Wochen wurden etliche, zum Teil massive Verstöße gegen das Naturschutzgesetz und die betreffenden Verordnungen festgestellt. Zu diesen Verstößen zählten unter anderem unangemeldete Partys, die illegale Entsorgung von Müll in großem Umfang, unerlaubtes Grillen und Übernachten im Freien sowie die Zerstörung von Biotopen und Lebensräumen.
Eine kürzlich auf den sozialen Netzwerken durchgeführte Aufklärungskampagne, welche in einer Serie von Posts auf die Hintergründe der einzelnen Verbote und Einschränkungen aufmerksam machte, konnte eine weitere Zunahme der Verstöße nicht in zufriedenstellendem Maße verhindern. Daraufhin hat die Naturverwaltung in Abstimmung mit der Polizei nun die Entscheidung getroffen, auf repressivere Mittel zurückzugreifen.
