
Am Communiqué vun der Air Rescue ass ze liesen, dass d’Ekipp vum Findel op Lublin geflunn ass, enger polnescher Stad 600 Kilometer vun der ukrainescher Grenz fort. Do gouf sech fir d’Éischt ëm d’medezinesch Versuergung gekëmmert. Zeréck zu Lëtzebuerg goufen d’Patientin an de CHL bruecht.
D’Missioun ass an Zesummenaarbecht mam CGDIS duerchgefouert ginn.

LAR evakuiert ukrainischen Flüchtling in das Großherzogtum
Ein Ambulanzjet der Luxembourg Air Rescue ist heute Morgen im Auftrag des luxemburgischen Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten zu einer Sondermission aufgebrochen. Die LAR-Experten flogen vom Findel nach Lublin, einer polnischen Stadt 600 Kilometer westlich der ukrainischen Grenze. Vor Ort angekommen übernahm das LAR-Einsatzteam die medizinische Versorgung der ukrainischen Geflüchteten, deren dringend benötigte medizinische Therapie vor Ort nicht gewährleistet werden konnte.
Nach der Landung auf luxemburgischem Boden wurde die Patientin in das Centre Hospitalier de Luxembourg verlegt. Diese Mission wurde in Zusammenarbeit mit dem CGDIS durchgeführt.
Der LAR-Ambulanzjet, ausgestattet als fliegende Intensivstation, samt Besatzung, besteht aus zwei Piloten, einem LAR-Notarzt und einem Intensivkrankenpfleger. Die LAR bietet sofort grenzüberschreitende Hilfe an und demonstriert damit, dass das Motto “Luftrettung ohne Grenzen” gelebte Realität ist.