
Iwwert déi dräi Deeg goufen op der A3 bei Suuftgen un der Grenz zu Frankräich eng 83 Camionnetten a Camionen, déi Dreck verlueden haten, kontrolléiert.
Bei 22 Camionen - ronn ee Véierel vun de gestoppte Gefierer - goufen insgesamt 28 Verstéiss festgestallt a protokolléiert. An enger Rei Fäll waren Dokumenter net richteg ausgefëllt oder et hunn d’Geneemegunge gefeelt. D’Kontrolle goufen am Kader vum nationalen Inspektiounsplang gemaach.
Wider den illegalen Abfalltransport Im Rahmen der Aktion „Territoires propres“ hat die Umweltverwaltung, zwischen dem 21. unde dem 25. März, zusammen mit den Kollegen des luxemburgischen Zolls ,Kontrollen im Bereich des Abfalltransports durchgeführt. Am Grenzübergang auf der A3 bei Dudelange Zoufftgen wurden an 3 Tagen 83 Last- und Lieferwagen, die Abfall transportierten, kontrolliert. Dabei wurden bei 22 Lastwagen insgesamt 28 Verstöße gegen die Vorschriften (z.B. fehlende oder mangelhaft ausgefüllte Dokumente, fehlende Genehmigungen) festgestellt, geahndet und gebührenpflichtig verwarnt.
Firmen, welche Abfall transportieren, müssen betreffende Genehmigungen und Begleitpapiere vorweisen, welche gemäß europäischem Recht* bei grenzüberschreitendem Transport von Abfällen benötigt werden.
Warum werden solche Kontrollen durchgeführt?
Die Kontrollen erfolgen im Rahmen der Umsetzung des nationalen Inspektionsplanes, welchen jedes Land auf Grund der Bestimmungen der europäischen Abfallverbringungsverordnung erstellen muss.
Sie ermöglichen:
Die Kontrollen von Verbringungen können dabei die Einsichtnahme in Unterlagen, Identitätsprüfungen und gegebenenfalls die Kontrolle der Beschaffenheit der Abfälle umfassen.