De Lëtzebuerger ass mat sengem Coequipier Joel Eriksson vum Team Bernhard e Sonndeg an der Course de 6. ginn.

Bei den ADAC GT Masters zu Hockenheim ass den Dylan Pereira e Sonndeg mat sengem Teamkolleeg Joel Eriksson dat bescht Resultat an dëser Saison erausgefuer. D'Pilote vum Team Bernhard sinn déi 6. ginn a gläichzäiteg hu si et an der Junior-Wäertung als 2. fir déi éischte Kéier op de Podium gepackt.

Fir den Dylan Pereira war et dee leschten Asaz bei den ADAC GT Masters. Um Weekend vun der leschter Manche ass hien nämlech bei der Laangstrecken-WM WEC am Bahrain am Asaz.

Schreiwes Dylan Pereira

ADAC GT Masters Hockenheim

Starker sechster Platz für Dylan Pereira – bestes Saisonergebnis im GT Masters

Toller Erfolg für Dylan Pereira: Mit einem sechsten Platz beim Sonntagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring sicherte sich der Luxemburger zusammen mit seinem Teamkollegen Joel Eriksson vom Team Bernhard sein bestes Saisonergebnis und gleichzeitig auch den ersten Podiumsplatz in der Junior-Wertung mit Rang zwei in dieser Kategorie.

Von Startplatz 15 hatte sich der Schwede in der ersten, extrem turbulenten Phase des Rennens mit vielen Zwischenfällen, Safety-Cars und Ausrutschern auf Platz sieben verbessert, ehe er beim Boxenstopp den Küs-Porsche an Pereira übergab. Der kam zeitgleich mit dem Meisterschaftsführenden Riccardo Feller im Audi wieder auf die Strecke, es entwickelte sich ein heißer Kampf um Platz sechs, in den zeitweise mit Matthieu Jaminet im SSR Porsche ein weiterer Titelkandidat eingriff.

„Es war nicht einfach, die beiden hinter mir zu halten, aber es hat einen Riesenspaß gemacht, mit ihnen zu fighten“, freute sich Pereira, der nach vielen engen Rad-an-Rad-Duellen schließlich die Oberhand behielt. „Vor allem zeigt das ja, was drin ist, wenn wir ausnahmsweise mal kein Pech haben. Die Performance des Autos war hier richtig gut, danke dafür auch an das gesamte Team.“

Auch der Samstag hatte für den 24-Jährigen sehr gut begonnen, als er im Qualifying auf Platz sieben nach vorne fuhr, sein bestes Qualifyingergebnis des Jahres. „Da hat sich schon angedeutet, dass hier durchaus was möglich ist, dass wir wirklich konkurrenzfähig sind. Leider hat dann im Rennen das Pech gleich wieder zugeschlagen, als ich gleich in der ersten Runde von hinten von einem Lamborghini abgeschossen wurde. Er hat mich voll getroffen, ich hatte keine Chance – und danach war das Auto so stark beschädigt, dass Weiterfahren keinen Sinn mehr gemacht hätte.“

Das Hockenheim-Wochenende war für Dylan Pereira das letzte in dieser Saison im ADAC GT Masters. Beim Saisonfinale am Nürburgring am 6. bis 8. November wird er nicht dabei sein, da an diesem Wochenende auch das Finale der Langstrecken-WM WEC in Bahrain auf dem Programm steht, das er für TF Sport im Aston Martin bestreiten wird.